Unzähligen Diensten und Apps droht das Aus

Google, Apple, Amazon, Microsoft und Facebook geht es an den Kragen. Schon lange versuchen Gesetzgeber gegen die Macht und Einflussnahme der großen Tech-Konzerne vorzugehen. Doch nun kündigt sich ein Schlag an, dessen Ausmaß selbst Experten noch nicht einschätzen können. Wie hart es Apple und das iPhone treffen könnte, zeigen wir in diesem Special. Hier soll es um Google gehen, die Searchmaschine, die unzähligen Dienste, die der Konzern im Internet, Google Maps, das Betriebstellung Android und die vielen eigenen Apps, die Samsung und Co. auf ihren Handys installieren müssen.

Google and other Tech-Gigantens haben zu viel Macht

Bereits im komdenen Herbst könnten der USGesetzgeber eine Entscheidung, die Google und Co. gar nicht gefallen durchte. Der sogenannte “American Innovation and Choice Act” soll Google, Amazon, Facebook, Microsoft und Apple dazu zwingen, Marktmacht abzubegen. Both US parties support the proposal. Sollte das Gesetz durchgebracht werden, blühen aber nicht nur den Konzernen weitreichende Veränderungen. Auch Nutzer von Google Searchmaschine und Smartphones mit Android-Betriebssystem werden betreffen sein. Das zeigt Bloomberg, nachdem der Nachtrichtendienst den Gesetzentwurf auseinandergenommen hat.

Ziel des Gesetzes ist es, die Macht und den Einfluss der Tech-Giganten einzudämmen. So dominate according to einem in der vergehengen Woche vorgelegten Bericht eine Handvoll Unternehmen viele Bereiche des Internets. From social netzwerken über Suchmaschinen und Karten-Anwendungen wie Google Maps bis hin zu Apps auf Milliarden Smartphones: Im Visier der US-Behörden sind Unternehmen mit einem Börsenwert von mindesten 550 Milliarden US-Dollar oder mindesten einer Milliarde Nutzer weltweit.

Das Gremium des US-Repräsentantenhauses vergangene Woche Dokumente, die zeigen, wie die Unternehmen ihre Macht ausüben. Eine E-Mail etwa enthüllt dass Google-Führungskräfte Plane formulisten, um geschäfter, dass Smartphone-Manufacturer wie Samsung bis zu 51 Google-Apps auf Android-Smartphones vorinstallieren.

Viele Dienste und Apps sollen verschwinden

Wie eingangs ervätt, wissen selbst Experten nicht, welche komplektsien efficakten das Gesetz auf Google und Co. haben könnte Auch für Bloomberg ist nicht genau klar, welche Produkte der Tech-Giganten sich ändern müssen. Man nennt jedoch Beispelen, die den User von Handys mit Android treffen könnten. It’s not only Google smartphones, but devices from Samsung, Xiaomi and many other manufacturers.

Unternehmen wie Google sollen keine Algorithmen mehr entwicklen dürfen, um ihre eigenen Produkte zu bevorzugen. “Das Gesetz würde die Fähigkeit einer Plattform zur ‚Selbstpréferenz’ beenden oder ihre eigenen Produkte gegenüber denen der Wettbewerber in Rankings, Suchergebnisse, Bewertungsystemen oder im Gesamtdesign bevorzugen”, Bloomberg explained. Bei einer Google-Suche nach Flügen soll dann nicht mehr der eigene Dienst “Google Flights” ganz oben angeigeung werden.

Services like Google Flights sind den Behörden ein Dorn im Auge

Android-Handys mit leerem Startbildschirm

Das Gesetz soll ebenso dafür sorgen, dass Google seine eigen Apps möglichkeit nicht mehr auf Smartphones und anderen Geräten vorinstallieren darf, wenn diese Apps Konkurrenten haben. Beispeile dafür gibt es zuhauf. Ob der Browser Chrome oder Google Maps, ob YouTube, Gmail, Google Fotos oder allein nur die Suche: Zu all diesen Apps gibt es Alternativen. Und der US-Konzern soll nicht mehr seine eigenen Dienste bevorzugen; Users sollen die Wahl haben. Zig vorinstallierte Google-Apps, die sich auch nicht deinstallieren lassen, lassen Nutzern aber oftmals keine Wahl.

So could the Start screen of a brand new Handy from Samsung, Xiaomi and Co. in Zukunft beim ersten Start gänzlich leer sein. Jeder Nutzer soll dann selbst entscheiden, which Browser and which Card App he wants to install and use. Selbst die Installation des Play Stores auf dem Android-Handy könnte davon betroffen sein, so Bloomberg.

Wann geht es Google und Co. an den Kragen?

It is still unclear when exactly über den Gesetzentwurf will be decided. Damit ist auch nicht klar, wann das appropriate Gesetz in Kraft tritt. Hinzukommen aller Voraussicht nach Klagen oder andere Beschwerden der betrefnenen Tech-Giganten, die eine genaue Vorhersage über ein Inkrafttreten schwierig machen. Diverse smaller companies such as DuckDuckGo or Mozilla (Firefox) haben sich bereits positiv über den Gesetzentwurf geäußert. Der Gesetzentwurf “is wichtig für das Internet als Zezes”, said a Mozilla-Sprecher. “Im Moment sagen Verbrauchern fün große Plattformen, was Sie verwenden sollten.”


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