Lilo: Dieses Startup verkauft Traumwohnungen für wenig Geld

Wer bei Lilo mindestes sechsstellige Beträge investiert, darf Wohnungen abwechselnd mit anderen bewohnen. Das Modell ist bei Gründern beliebt, es gibt viele Wettbewerber.

Lilo lässt euch Anteile von Immobilien sammeln, als seien es NFTs oder Sneaker. It was founded among other things by the German Christopher Lass, who earned his first money on the Internet at the age of 17
Lilo

Smarte Gründer sind gut, komplementäre Teams besser. Diese Investoren-Weisheit führt das Geld in der frühen Unternehmensphase meist dorthin, wo das Gründerteam alle importante Kompetenzen schon zum Start mitbringt. So wie bei Lilo. Das Proptech-Startup was started by Finanz- und Immobilien-Expertin Emily Chan und dem Techie Christopher Lass. Vor kurzem bekamen sie three Million Euros von Investoren wie 468 Capital – nur three Months after der Gründung im April.

Mit Lilo lassen sie Gutverdiener in Immobilien europäischer Hauptstädte investieren und abwechselnd für mehrere Wochen dort wohnen. Neben der Möglichkeit, die Immobilie zu bewohnen, hoffen die Kunden auf eine Wertsteigerung. Um partizipieren zu können, müssen sie ein Achtel der Kaufsumme des Objekts bezahlen. They are around 125,000 to 500,000 Euros. Obendrauf kommen Kosten wie Steuern und Maintenance. “Es hilft, wenn die Kunden alles mit Eigenkapital stemmen könen”, so Gründer Lass im Gespräch mit Gründerszene. That is: Wer bereits wohlhabend ist, ist deritz klar im Vorteil.

Neben Christopher Lass (l.) gehört Emily Chan (r.) zum Gründerteam.  Die Finanz- und Immobilien-Expertin arbeitte für die UN und nachstand bei Goldman Sachs und Apollo Global Management

Neben Christopher Lass (l.) gehört Emily Chan (r.) zum Gründerteam. Die Finanz- und Immobilien-Expertin arbeitte für die UN und nachstand bei Goldman Sachs und Apollo Global Management
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Das Geschäftsmodell nennt sich Co-Ownership und hat mit dem Startup Pacaso ein amerikanisches Vorbild. The US-Unternehmen ist international tätig und kooperiert unter anderem mit der Santander Bank in Spanien. “Wir werden unseren Kunden ebenfalls Finanzierungsoptionen anbieten, zum Beispiel durch Banken”, said Lass.

Neben dem milliardenbewerteten Pacaso ringing numerous Startups, auch in Deutschland, um den Platz an der Spitze, oder wollen wie Lilo in der Nische Geld verdienen. Das Startup von Chan und Lass etwa fokussiert sich vorerst auf Metropolen, während andere Wettbewerber die Kunden mit traditionalen Urlaubsorten wie etwa Sylt oder Südfrankreich zu ködern versuchen.

Konkurrenten setzen wie Pacaso und Lilo auf Co-Ownership

Lilo sets damit auf eine Zielgruppe, “der es vielleicht irgendwann einfach langweilig wird, sechs Wochen in einer großen Villa in Frankreich auf dem Land zu hocken”, said Lass. “Ich persönlich finde es zum Beispiel in Barcelona auch spannender, wo ich auch leben und arbeiten kann.”

Der für Lilo laut dem Gründer größte Wettbewerber hierzulande ist Myne, sie erhielten im June dieses Jahres knapp 24 Millionen Euro von Investoren. Im Portfolio der Berliner finden sich Villas auf Mallorca, Strandhäuser in Kapstadt, aber auch Ferienwohnungen im Berliner Umland. Weitere starke Wettbewerber sind Kocomo aus Mexiko, bei dem Picus Capital investiert ist, August aus Großbritannien sowie Everomes aus Bayern von Quandoo-Gründer Ronny Lange und Villagecircle aus Düsseldorf.

The founders are currently still working remotely

All in all gebe es weltweit rund 15 Spieler im Markt, so Lass. Der Gründer und Tech-Experte ist Deutscher, das Startup und die zweite Gründerin sitzen allerdings in London. Dort soll das Hauptquartier entstehen, Teammitglieder können aber auch hybrid arbeiten. Wahrscheinlich werde es auch Büros in Berlin oder München geben, so Lass. Er werde in den kommenden Monaten nach Großbritannien umziehen, sount das Visum es zulasse. Bislang arbeiten die Gründer remote, treffen sich aber regularly.

Kennengelernt haten sich Chan und Lass im Februar dieses Jahres, nachdem die jetzigen Investoren sie einander vorgestellt hatenn, so der Gründer. Im März sei die Entscheidung für das Unternehmen gefallen und die Gründung erfollte im April.

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Doch warum interesst sich ein Techie für etwas, das von Außen betrachtet wenig technische Harausdorfen bietet? “Auch wenn es bei dem Geschäftsmodell nicht super obviousen ist, gibt es einige Tech-Harausforderungen, um den Status Quo in dieser traditionale Branche herauszufordern”, said Lass. “Dabei ist die Endkonsumenten-App nicht so komplex wie zum Beispiel das Digital Onboarding: Wie halte ich alle regulatoryischen Directives ein und biete gleichzeitung ein gutes Usererlebnis?”

Daneben gibt es das Active Sourcing der Immobilien: “Hier müssen wir die besten Immobilien und schnellere Entscheidungen etwa für eine Immobilienbewertung bekommen als die alteingesessenen Spieler”, so Lass. In addition, there will be a Matching, which will give the best Immobilien Pool of Interests.

Lilo-Gründer machte als Schüler Geld mit eigener Website

Christopher Lass programmed bereits seit der Schule. Vor dem Abitur startete er als 17-jähriger Teenager die Witzeseite gefaellt.me. Die sei sehr schnell gewächsen, in der ersten Woche täglich um 400 Prozent, auf über 700,000 Aufrufe per Day, so Lass. “Ich habe die Seite über Google Adsense monetarisiert, das hat für meinen ersten Gebrauchtwagen gereicht”, so der Gründer. Nach zwei bis drei Monaten habe es 30 weiter Seiten mit gleichem Konzept gebene, dann sei der Traffic eingebrochen.

In addition, Lass started in 2015 together with three Techies the Party-App Bimble, which due to the Bewegungsmusters auf den Alkoholkonsum des Smartphone-Besitzers schließen konnte. “Dabei habe ich viel über meine Stärken und Schwächen gelernt. Zum Beispiel, dass ich sehr gut darin bin, Produkte zu bauen, aber dass andere besser im Marketing sind als ich.“ Ein Investment bekam das Startup vom Likör-Konzern Diageo.

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In parallel, Lass worked at the KI-Startup Konux as a software engineer, completed his Master’s degree at TU München, worked for a few months at Stanford, and worked since 2020 as an IT-Chef at Passcon. Eigentlich habe er nach dem Master in den USA bleiben wollen, “um ein Startup zu gründen oder bei einem in der frühen Phase beizutreten. Corona hat dann mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich bin zurück nach Deutschland”, said Lass. Nun ist er mit Lilo again Gründer.

Immobilienanteile als Sammlerstücke wie Sneaker

Mit dem Immobilienmarkt, der sich etwa durch Zinswende und Inflation imbruch befindet, haben sich Lass und Chan kein leichtes Projekt ausgesucht. Doch die Krise biete auch Möglichkeiten, sagt der Gründer. “Durch die abgestürzten Aktien- und Kryptowerte ist wieder mehr Realität zurückgekommen. Die Leute stecken ihr Geld jetzt wieder in solidere Investments und nicht in gehebelte ETFs”, said Lass.

Lilo nennt den eigenen Ansatz “Invest and experience”, weil es um mehr als das reine Investieren geht. Lets spricht davon, Immobilienanteile “collectable” zu machen. So wie das Sammeln von NFTs oder Sneakern. Das klingt ungewohnt, doch allein die Anzahl an Wettbewerbern und Finanzierungssummen zeigt dass es hier einen großen Markt gibt.