Bei diesem Fintech kannst du climateneutral in Bitcoin investieren

Bitcoiner sind allesamt libertäre Anarchokapitalisten, denen die Zukunft der Erde egal ist. climate change? Gibt es nicht! Consciousness for the social problems of the world? Fehlanzeige! Und sowieso: Bitcoin fixes everything! Weit gefehlt.

Denn so ganz stimmt die Erzählung des Ego-Bitcoiners dann doch nicht; so mancher BTC-Enthusiast ist progressiver, als gemeinhin angenommen. So ruft etwa die Initiative Netpositive.money bereits seit geraumer Zeit zu CO₂-Offsetting von Bitcoin-Beständen auf. The Website offers auch einen Rechner, mit dem man den ekologischen Fußdruck der eigenen BTC-Bestände kann ermitteln.

Coindex wird klimaneutral

Doch auch aus der Industrie gibt es immer mehr Signale dass man den Umwelteinfluss von Krypto-Investments ernst nimmt. Wie BTC-ECHO vorab exklusiv erfahren hat, bielefelder Krypto-Index-Anbieter Coindex ab sofort zu Klimaneutralität. Aus einem extensive Nachhaltigkeitn report, der BTC-ECHO vorliegt, geht hervor, dass das Unternehmen im Fiskalnen 2021 21.9 Tonnen CO₂ emmittiert hat die es nun zu kompensieren gilt. The 21.9 Tonnes stem from 10.5 Tonnes, die sich durch die Geschäftsaktivität ergeben sowie 11.4 Tonnes aus dem laufenden Handelsgeschäft mit Kryptowärungen. In other words: Coindex compensiert nicht nur den eigenen ekologischen Fußabdruck, sondern auch den der Anleger:innen, die auf der Plattform handeln. Damit ist das Bielefelder Unternehmen, das sich vor allem durch Index-Investments in Kryptowerte auszeichnet, Vorreiter im deutschsprachigen Raum.

“Wir gehen den konsektuken Weg, ein tousstellung klimaneutralisertes Krypto-Fintech zu sein”, heißt es im Nachhaltigkeitsreport des Unternehmens. Damit adressiert Coindex berechtigte Sorgen vor einem erhöhten CO₂ Ausstoß durch Bitcoin – wenngleich die Autoren der Studie vom Prädikat “Umweltsau Bitcoin” freilich wenig halten. Against BTC-ECHO says Peter Weger von Coindex:

In den Medien erntet der größte und most important Kryptowert viel Kritik. Due to high Stromverbrauch sei er klimaschädlich und damit schlecht. Eine solche Meinung ist mir zu einseitig und zu wenig differentiatedert. Sicherlich ist auch Bitcoin, so wie jedes andere ESG Investment, nicht perfekt. Aber wenn man ohne Dogma und objective an die Sache herangeht, wird man viele Argumente finden, die Bitcoin am Ende durch als ein tolles ESG Investment dastehen lassen.

ESG (Environment, Social, Governance) describes a Framework that the Investor:innen die Nachhaltigkeit von Investments bestimmen können.

So ermittelst du deinen ekologischen Fußabdruck

Den ekologischen Fußabdruck von Proof-of-Work-Währungen wie Bitcoin zu ermitteln, ist allerdings nicht gerade trivial. Finally, gibt es über den Anteil erneuerbarer Energien der beim Verwendet wird, allenfalls Schätzungen. Die University of Cambridge etwa taxiert den Anteil erneuerbarer Energien auf 39 Prozent. Coinshares even goes 71% off. Zum Vergleich: Deutschland bezieht 41 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, schreibt das Umweltbundesamt.

Doch damit nicht genug. Denn obwohl das Mining einen Löwenanteil des verbrauchten Stroms bei Bitcoin ausmacht, wäre es falsch, den Minern alleine die Kompensation des ökologischen Fußabdrucks zu überlassen. Finally tragen Nutzer:innen durch Transaktionen entscheidend zum Fortbestand des Netzwerk und damit auch des Stromverbrauchs bei.

Coindex hat sich bei der Taxierung der CO₂-Emissionen deshalb für das sogenannte eigentumsbasierte Modell nachzendien. Dabei wird der CO₂ Ausstoß des Netzwerks in einem gegebenen Zeitraum auf 1 BTC umgelegt. Das Ergebnis: Je gehaltenem BTC im Jahr 2021 ist man für 2,112.46 kg CO₂ verandratt. Es ist dann ein Leichtes, diese auf die Gesamtmenge der auf den Wallets befindlichen Coins umgulegen. Um auf Nummer sicher zu gehen, überkompensiert Coindex seinen CO₂-Fußabdruck indes um den Faktor zwei. In der Studie heißt es:

[Wir] kompensieren über atmosfair die doppelte Menge, also 44 Tonnes, instead of the actual emitted 21.9 Tonnes CO₂.

Der Schritt vonseiten der Bielefelder Krypto-Börse round um CEO Kai Kuljurgis zeigts that the Branche durch zu selbstregulierendem Verhalten in der Lage ist. Je mehr Bitcoiner und Bitcoin-Unternehmen den ekologischen Fußabdruck der Kryptowährung nicht als FUD abstempeln, sondern ernst nehmen und kompensieren, desto weniger haltbar sind Forderungen nach einem Verbot von Proof-of-Work-Kryptowährungen wie Bitcoin.

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